Gewähltes Thema: Innovative Materialien für grünes Bauen

Willkommen auf unserer Startseite, die sich ganz dem Thema „Innovative Materialien für grünes Bauen“ widmet. Entdecken Sie inspirierende Ideen, belastbare Fakten und erprobte Ansätze, wie neue Werkstoffe Gebäude klimafreundlicher, gesünder und langlebiger machen. Abonnieren Sie unsere Updates und teilen Sie Ihre Erfahrungen aus Projekten!

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Holz neu gedacht: Brettsperrholz und Ingenieur-Bambus

CLT ersetzt konventionellen Beton in Decken und Wänden, speichert Kohlenstoff und beschleunigt die Montage durch trockene, präzise Vorfertigung. Ein Münchner Pilotprojekt sparte zwölf Wochen Bauzeit und senkte die Baustellenemissionen drastisch. Welche Herausforderungen sehen Sie bei Brandschutz und Akustik?

Holz neu gedacht: Brettsperrholz und Ingenieur-Bambus

Bambus wächst rasch nach, hat hohe Zugfestigkeit und eignet sich, laminiert, für Träger, Paneele und Fassaden. In tropischen Klimata bietet er eine robuste, biobasierte Alternative zu Stahl, wenn Feuchteschutz und Anschlussdetails sorgfältig geplant sind. Teilen Sie Ihre Praxistipps mit der Community.
Hanfkalk für atmende Hüllen
Hanfkalkwände regulieren Feuchte, sind diffusionsoffen und binden während der Erhärtung CO2. Ein Renovierungsprojekt in Lyon verzeichnete stabilere Raumfeuchte und spürbar besseres Raumklima. Kommentieren Sie, wie Sie Hanfkalk beim Schallschutz und Tragfähigkeit sinnvoll kombinieren.
Myzel-Verbundstoffe als leichte Dämmung
Aus Pilzgeflecht gezüchtete Paneele wachsen in Formen, benötigen wenig Energie und sind kompostierbar. Start-ups nutzen Kaffeesatz als Nährstoff, wodurch Abfall zum Rohstoff wird. Erzählen Sie uns, wo Sie Myzel bereits getestet haben und welche Brandschutzlösungen überzeugten.
Zellulose- und Strohdämmung
Geblasene Zellulose aus Recyclingpapier überzeugt durch geringe graue Energie und passgenaue Verarbeitung. Strohballen bieten hervorragende Dämmwerte und akustische Dämpfung. Abonnieren Sie unsere Praxisberichte zu Einblasdichten, Feuchteschutzdetails und nachhaltigen Brandschutzkonzepten.

Beton, aber besser: Geopolymere und CO2-Speicherung

Geopolymer-Beton ohne Portlandklinker

Bindemittel aus Flugasche, Schlacke oder Tonmineralen senken CO2-Emissionen deutlich und erreichen hohe Dauerhaftigkeit. Pilotbrücken zeigen gute Sulfat- und Frostbeständigkeit. Welche regionalen Nebenprodukte stehen Ihnen zur Verfügung, und wie sichern Sie konstante Qualität?

CO2-mineralisierte Mischungen

Durch die Injektion von CO2 in frischen Beton wird das Gas mineralisch gebunden, zugleich steigt oft die Druckfestigkeit. Ein Parkhausprojekt reduzierte Zementgehalt um zehn Prozent bei gleicher Performance. Diskutieren Sie mit: Wo sehen Sie die besten Anwendungen im Bestand?

Selbstheilender Beton mit Mikroben

Bakterien setzen Kalkstein frei, der Mikrorisse verschließt und die Lebensdauer verlängert. Ein Küstenbau experimentierte erfolgreich, Wartungsintervalle zu halbieren. Abonnieren Sie unsere Fallstudien, um mehr über Aktivierungsbedingungen, Kosten und Monitoring zu erfahren.

Aerogelputz für denkmalgeschützte Fassaden

Ultraleichte Silikat-Aerogele bieten hohe Dämmwirkung bei minimaler Dicke. Sanierungen bewahren Fassadendetails und erreichen dennoch Effizienzstandards. Haben Sie Erfahrungen mit Verarbeitung bei Kälte und Feuchte? Teilen Sie Hinweise zu Untergrundvorbereitung und Haftbrücken.

Phasenwechselmaterialien als thermischer Puffer

PCM-Platten speichern Wärme beim Schmelzen und geben sie später wieder ab, was Spitzenlasten reduziert. In Schulen sinken sommerliche Überhitzungen messbar. Abonnieren Sie unseren Leitfaden zur Auswahl passender Schmelzpunkte und zur Positionierung in Trockenbausystemen.

Vakuum-Isolationspaneele richtig einsetzen

VIPs liefern exzellente Dämmwerte, erfordern jedoch präzise Planung gegen Beschädigung und Wärmebrücken. Ein Passivhausprojekt nutzte VIPs am Balkonanschluss mit großem Effekt. Kommentieren Sie, welche Details bei Sockeln und Befestigungen für Sie bewährt sind.
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